Arif Diri und Klaus Taubenberger legten dar, welche Wünsche und Zielvorstellungen es für den deutsch-türkischen Freundschaftsverein gibt. Hier stand u.a. das kommunale Wahlrecht für Ausländer im Vordergrund. Dieses Anliegen wird von der Bundestagsfraktion der Grünen schon lange unterstützt, um die Identifikation der ausländischen Mitbürger mit ihrer Kommune und ihrem Umfeld zu stärken. Schnell wurde in dem Gespräch deutlich, dass vor Ort die Integration einen sehr guten Weg beschritten hat und das Miteinander gelingt. Die zeigt sich nicht zuletzt am religiösen Austausch der örtlichen Gemeinden und vielen anderen kulturellen sowie politischen Veranstaltungen, wie sie der deutsch-türkische Freunschaftsverein initiiert. In diesem Rahmen haben auch die Grünen mit ihren Gästen eine gemeinsame Veranstaltung ins Auge gefasst.


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